Kindergartenbasar – mehr als schöner einkaufen

Bunt waren die Darbietungen im Kindergartenbasar – so wie der Kindergarteneltern bei ihrem Tanz. | Foto: sandra decoux-kone
KIPPENHEIM (ab). Musikalische und kulturelle Darbietungen, weihnachtlich Kreatives und Dekoratives, das waren die Zutaten für den Kindergartenbasar der evangelischen Kirchengemeinde. Mitgewirkt haben alle Gruppen der Kirchengemeinde. Und die Veranstaltung erwies sich an beiden Tagen wieder als Besuchermagnet, freute sich Kirchengemeinderatsvorsitzender Hans Schillinger. Darunter war auch eine Abordnung aus Traenheim, der elsässischen Kirchenpartnergemeinde.

Auftakt war am Samstagabend mit dem Posaunenchor unter Leitung von Werner Siefert, der „Sunny day“ von Dizzy Straford und vier Tänze aus dem siebzehnten Jahrhundert spielte – und später noch Variationen des Badner Liedes. Nicht minder begeisterte der Kirchenchor (Leitung Hans Zimmermann) mit eher weltlichen Stücken die Zuhörer, mit denen zudem ein Kanon angestimmt wurde.

Eingebettet in die musikalischen Darbietungen waren Sketche mit Regina und Manfred Burger, passend zum Schiller-Jahr präsentierten Irene Preschle und Günther Friese „eine Reise nach Weimar“, während die Mädchenjungschar in einem Sketch befürchtete, dass die Mäuse wegen der Renovierung der Kirche dort keinen Platz mehr haben. Die Tanzgruppe der Kindergarteneltern präsentierte Lieder zum Mitsingen.

Der Sonntagnachmittag war ganz den Kindergartenkindern vorbehalten. Kindergartenleiterin Herta Wälde hatte mit ihrem Team eine Aufführung über die Jahresuhr einstudiert – schade war, dass die Aufführung im Gemurmel der Erwachsenen und beim Losverkauf für die Sonderverlosung etwas unter ging, hatten sich doch die Kleinen mit viel Mühe vorbereitet. Später spielte die Jugendabteilung des Musikvereins Blasmusik zur Unterhaltung.

An beiden Tagen verkauften die Kindergarteneltern beim Basar ihre selbst gebastelten Weihnachtsdekorationen. Der Erlös aus der Veranstaltung kommt je zur Hälfte dem Kindergarten und der Kirchengemeinde zu Gute.

Quelle: Badische Zeitung

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